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Strömung Die Strömungssensorik nach dem patentierten Veretaprinzip des sog. „thermischen Fingerabdrucks" beruht auf einer Grundkonfiguration. Alle sensortechnischen Lösungen für viele verschiedene Anwednungen bestehen aus regelbar beheizten Mikro-Thermoelementketten. Die Sensorik reagiert mit hoher Empfindlichkeit auf Schwachströme oder Zugluft zwischen <0,1 und 1m/sec. Der gesamte Messbereich reicht bis 2 m/sec für Wasser und bis 20 m/sec. für Luft. Die prozessstabile, robuste Sensorik kann fallspezifisch vollständig gekapselt, quasi berührungslos, ausgelegt werden, sie abeitet unabhängig von der Temperatur des Mediums, nach derzeitigem Stand der Technik bis dauerhaften 700° C. Eine Richtungserkennung ist ebenso integrierbar wie eine Intervallmessung der Wärmeleitfähigkeit des Mediums. Diese Option der Sensorik erkennt Verändeurngen der Zusammensetzung im Medium. Beispiele: Verkalkungsgrad, Gassorten, Verschmutzungen, Wassereintrag. Anwendungsideen : |