Gefühlte Temperatur-Sensor

Gefühlte Temperatur-Sensor (nach VDI/VDE 3512)

Die gefühlte Temperatur kann nach VDI/VDE Richtlinie 3512 endlich für die gesamte Gebäuetechnik in Ausschreibungen berücksichtigt werden. Die patentierten Vereta-Sensoren zur Messung der gefühlten Temperatur erfassen diesen neuen Messwert. Die anschlussfertigen Fühler von Vereta ermöglichen eine energeisparende, individuelle und behagliche Lüftung bzw. Klimatisierung von Räumen nach gefühlter Temperatur.

Innenraumsensor

Der Innenraumsensor misst den Einfluss von Zugluft, Feuchte und Sonneneinstrahlung auf die Behaglichkeit. Der Messwert der gefühlten Temperatur entspricht der Wärmeabgabe eines menschlichen Körpers. Das Sensorsignal verwandelt die integrierte Elektronik in einen direkt verwertbaren Temperaturwert. Bei diesem erweiterten Raumklimasensor steht die klassische Lufttemperatur als zweiter gesonderter Messwert ebenfalls zur Verfügung. Diese Konzeption ermöglicht neue energiesparende Regelstrategien für Klimaanlagen, Lüftungen und Heizungen. Bleiben gewünschte Lufttemperaturen auf einer Linie stellt sich ein behagliches individuelles Raumklima ein.

Außensensor

Der außenliegende Fühler misst den thermischen Gesamteffekt der Witterungsparameter Wind, Sonne, Feuchte bei gegebener Lufttemperatur. Der Sensor liefert ein integriertes und direkt verwertbares Temperatursignal. Damit lässt sich die Regelung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen nach tatsächlich herrschender Witterungstemperatur optimieren. Bei diesem erweiterten Fühler steht die isolierte Lufttemperatur als gesondertes zweites Ausgangssignal zur Verfügung.